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Homepage v. Alice Miller, Doktor der Philosophie, Psychologie und Soziologie, sowie Kindheitsforscherin und Autorin von dreizehn in dreißig Sprachen übersetzten Büchern.

http://www.alice-miller.com/

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Alice Miller * Flugblätter * Jeder Klaps ist eine Demütigung
http://www.alice-miller.com/flugblatter_de.php?page=1

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Alice Miller * Flugblätter * Klapse für Säuglinge
http://www.alice-miller.com/flugblatter_de.php?page=2

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Alice Miller * Flugblätter * Die Wurzeln der Gewalt
http://www.alice-miller.com/flugblatter_de.php?page=3

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Alice Miller * Flugblätter * Wie entsteht emotionale Blindheit
http://www.alice-miller.com/flugblatter_de.php?page=4

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Alice Miller * Leserpost * Das ignorierte Baby * 15 Dezember 2006
http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php?lang=de&nid=992&grp=1206

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Alice Miller * Artikel * Der Fall Jessika * 1 September 2005
http://www.alice-miller.com/artikel_de.php?lang=de&nid=38&grp=11

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Alice Miller * Leserpost * Bloss nie nachgeben * 4 Dezember 2006
http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php?lang=de&nid=974&grp=1206

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Alice Miller * Offener Brief an alle verantwortlichen Politiker * Mai 2000
http://www.alice-miller.com/offenebriefe_de.php?page=1

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Alice Miller * Leserpost * Ein Brief an meinen Vater * 24 November 2007
http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php?lang=de&nid=1643&grp=1107

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Alice Miller * Artikel * Empörung als Vehikel der Therapie * 15 März 2005
http://www.alice-miller.com/artikel_de.php?lang=de&nid=35&grp=11

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Alice Miller * Leserpost * Werde ich es schaffen? * 04 Juli 2007
http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php?lang=de&nid=1325&grp=0707

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Alice Miller * Leserpost * Ich will nicht ohne Emotionen leben * 21 August 2007
http://www.alice-miller.com/leserpost_de.php?lang=de&nid=1438&grp=0807

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Alice Miller * Interviews * Das fühlende Kind * März 1987
http://www.alice-miller.com/interviews_de.php?page=9

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Alice Miller * Rezension Neuerscheinung Buch *
Dein gerettetes Leben * Oktober 2007
http://www.alice-miller.com/bucher_de.php?page=13

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Homepage für Multiple Persönlichkeiten und alle anderen traumatisierten Menschen sowie für ihre FreundInnen, PartnerInnen, Angehörige, Fachleute verschiedener Berufe, StudentInnen und alle anderen, die sich für die Themen auf dieser Homepage interessieren.

http://www.blumenwiesen.org/

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Tatjana Lausch, Matr. Nr. 2249715
Hausarbeit im Rahmen des Seminars: HS 12542 Depression und Suicidalität bei Jürgen Körner, Zur Gegenübertragungsdiagnostik bei suizidalen Patienten nach Kind.

www.soz-paed.com/texte/gguebrtra.html

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Klein, M. (2001) Der Abbruch der Beratung. (The In attrion of counseling). In: Brinkmann-Göbel, R. (Hrsg.). Handbuch für Gesundheitsberater. Bern: Huber, S. 419 - 428. PDF.

www.addiction.de/fileadmin/user_upload/pdf/beitraege/KleinM2001II.pdf

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Berufsordnung der Ärztekammer - PDF. Insbesondere Gelöbnis (PDF Seite 1), insbesondere C Verhaltensregeln (Grundsätze korrekter ärztlicher Berufsausübung) hier Nr. 1 und Nr. 2 (PDF Seite 11).

Berufsordnung der Ärztekammer

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Fernsehbeiträge - Dukumentationen ZDF - 37 Grad, vom 27.03.2007 über Alexithymie - Gefühlsblindheit, welche wieder einmal beweist und bestägt, wie wichtig die Mutter - Kind - Beziehung, gerade in den ersten drei wichtigen Lebensjahren ist, weil sich in diesen wichtigen drei Lebensjahren zusätzlich das Gehirn strukturiert. Zitat aus dem folgendem Link, mit Alexithymie-Experte Prof. Dr. Matthias Franz im Interview, welches ich an dieser Stelle vorab zitieren möchte:

Es gibt Hinweise darauf, dass alexithyme Menschen Defizite in der Phase des frühen emotionalen Lernens hinnehmen mussten. Es geht also um die Zuwendung zwischen Mutter und Kind, und zwischen Vater und Kind, die Spiegelung an emotionaler Rückmeldung während der kindlichen Entwicklungsjahre. Eine Mangelerfahrung durch zentralwichtige Bezugspersonen." (Ich komme nicht umhin, an dieser Stelle wieder auf Alice Miller zu verweisen, borderline44.)

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Strategien der Liebe Teil 1 Väter, Mütter, Steinzeitbabys (Kuscheln statt waschen - Einsam einschlafen ist nicht - Abschied von der Evolution?) Dokumentation von Volker Sommer und Felix Heidinger, 2004. Zitat aus dem folgendem Link, welches ich an dieser Stelle vorab zitieren möchte: „Aus Sicht der evolutionsbioligie ist die Sache klar: Auch wenn sie im Computerzeitalter geboren werden, unsere Babys bleiben Steinzeitbabys und wollen auch so behandelt werden." * Die erste aller Welten Erstaufführung Arte 13.05.2005 - Themenabend: Leben im Mutterleib, Regie Ernst-August Zurborn, Gabriella Angheleddu. Interview mit Dr. Ludwig Janus, Psychoanalytiker, ärztlicher Psychotherapeut und Lehranalytiker. Zitate aus dem folgendem Link - Interview mit Dr. Ludwig Janus, welche ich an dieser Stelle vorab zitieren möchte:

„(...) In der Schwangerschaft werden Grundmuster des emotionalen und körperlichen Verhaltens und Fühlens geprägt.

(...) Sein entstehendes Gehirn schaltet sich so, wie das Milieu es vorgibt.


(...) Im Mutterleib finden starke Prägungen in der Tiefenemotionalität statt. Die gesamte Stamm- und Mittelhirnregion, in der die Gefühle generiert werden, wird vor der Geburt geprägt, genauso wie wir während der Schwangerschaft auch unseren Körper entwickeln.


(...) Seit etwa 40/ 50 Jahren haben wir Erkenntnisse aus der sogenannten « Stressforschung » : Wenn man schwangere Ratten in Stress versetzt, bringen sie gestresste Ratten zur Welt, die bis ins Erwachsenenalter große Anpassungsprobleme haben. Moderne Versuchsarrangements bestätigen die tiefe Prägung durch die Zeit im Mutterleib. Wenn sie z.B. den Fötus eines ruhigen Mäusestammes in die (Leih-) Mutter eines nervösen Mäusestamms verpflanzen, wird diese kleine Maus später nervös, übernimmt also nicht die Eigenschaften der biologischen Mutter.


(...) Das Kind hat ein Recht auf Beziehung bereits vor der Geburt. Es hat ein Recht darauf, als eigene Person gesehen zu werden und dass man zu ihm bereits Kontakt aufnimmt. Weiterhin sollten alle medizinischen Untersuchungen oder Eingriffe während der Schwangerschaft und bei der Geburt auf ihre psychologischen Folgen hinterfragt werden. Eine Trennung von Mutter und Kind im Krankenhaus, früher sehr üblich, kann zum Beispiel traumatische Folgen haben.


(...) Noch bis in die 70er Jahre wurden Operationen bei Säuglingen ohne Narkosen durchgeführt.

(...) Die erste Zeit nach der Geburt ist sehr bedeutsam für das spätere Leben. (...) Bereits seit den dreißiger Jahren ist bekannt, dass das Kind schwere Schäden davon trägt, wenn dieser nachgeburtliche Kontakt länger unterbrochen wird.

(...) Das Kind ist daher vor allem auf Beziehung angewiesen, um die Bindung zur Mutter herzustellen.

(...) Die Art und Weise, wie wir uns durch diesen symbolischen Kontakt miteinander in Beziehung setzen und Bindung herstellen, prägt diese Beziehungen lebenslang.

(...) Wenn ein Kind hinfällt und man gibt ihm eine Ohrfeige, weil es nicht richtig aufgepasst hat, setzt man dadurch ein Trauma.

(Bspw., dass Mensch gemachte Fehler im späteren Leben nicht zugeben kann/möchte, aus Angst vor Bestrafung, mit Verweis (ich kann es nicht lassen) auf Alice Miller „Am Anfang war Erziehung" und so vom einstigen Opfer zum Täter wird, meine borderline44, Anmerkung.)

(...) In Deutschland wurden bis in die 50er/ 60er Jahre hinein 80% der Kinder geschlagen. Diese Erziehungsmethoden und der allgemeine Umgang mit Kindern und Säuglingen stellen sich heute als sehr destruktiv heraus. Insofern ist dieses Wissen für uns heute sehr wertvoll.


(...) Kriminelle Entwicklungen und Krankheitsentwicklungen basieren zu einem großen Teil auf Fehlprägungen in der ganz frühen Zeit."

Ich kann immer wieder nur gebetsmühlenartig wiederholen, auf Alice Miller, u. a. auf „Am Anfang war Erziehung", zu verweisen. An dieser Stelle komme ich natürlich nicht umhin, wiederholen zu Fragen:

WARUM WIRD WISSEN SO WISSENTLICH IGNORNIERT?

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(leider sind die Links der Fehrnsehbeiträge zwischenzeitlich nicht mehr aufrufbar, aber ich lasse den Text TROTZDEM stehen) ***