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Mein Name ist Anita.

Ich bin in Berlin geboren (Westteil) und aufgewachsen. Ich bin mehrfach von zu Hause weggelaufen und kurz vor meinem 18 Lj. endgültig von zu Hause abgehauen, wie man so schön sagt. Über meine Kindheit möchte ich an dieser Stelle (jetzt noch) nicht (veilleicht später einmal) berichten (zumal ich eh nicht viele Erinnerungen habe). Einiges kann der interessierte Leser in meinen GB-Einträgen nachlesen. Nur so viel:

Als ich fünf Jahre alt war, haben meine Eltern sich scheiden lassen. Wir sind in meinen ersten Lebenjahren sehr oft umgezogen (fünf oder sechs mal). Ich bin in meiner Kindheit NICHT langfristig sexuell missbraucht worden, bis auf ein paar Übergriffe und einer versuchten Vergewaltigung, als ich fünf Jahre alt war

(schlimm genug, aber WENN wir gerade beim Thema sind: Wann endlich geht’s den Hehlern an den Kragen? und Verweigerungshaltung der kath. Kirche (s.a. Kirche und Verantwortlichkeit) und Entschuldigung und Wiedergutmachung und Wir brauchen eine kollektive Trauer - gilt auch für die Kirche - erst recht, wenn man DAS: Hart aber Fair vom 24.02.2010 ERLEBT - gilt DAS UMSO mehr für die GESAMTE Gesellschaft).

Bei MIR HAT emotionale Vernachlässigung (s.a. hier und hier) ausgereicht, das zu werden, was die Gesellschaft Borderline nennt, mit Verdacht auf Asperger Syndrom (s.a. Autismus). Ich möchte DAS an dieser Stelle AUSDRÜCKLICH betonen, WEIL DAS SO wichtig IST und unter all dem sexuellen Missbrauch, der an sich schon schlimm genug ist, vernachlässigt wird. ICH BIN der LEBENDIGE BEWEIS, DASS es ein VERBREITETER IRRGLAUBE IST, DASS "nur sexuell Missbrauchte" das werden, was die Gesellschaft Borderline nennt. Und ich bin der lebendige Beweis, dass die Verarbeitung der Traumatisierungen der Kindheit und der Retraumatisieungen der Gesellschaft so lange schwer heilen (s.a. Weshalb Todesängste? und INSGESAMT meine Homepage), wie die Gesellschaft NICHT in der Lage ist, aufgrund iher emotionalen Blindheit, die Realität anzuerkennen, in Gesellschaft und Politik und Menschen wie mich für ihren Selbstbetrug zahlen lässt, AUCH mit Verweis auf o. g. Sendung "Hart aber Fair", vom 24.02.2010 (s.a. Es FÄNGT IN DER KINDHEIT an). 

Nach meiner Lehr-Ausbildung zur Modistin habe ich in Boutiquen u.a. als Alleinverkäuferin der Abt. Parfümerie Bijouterie, bei der Fa. Stottrop, in Berlin-Tauentzien und in der Parfümerieabteilung, in Karstadt Berlin-Tempelhof gearbeitet, als Depotassistentin der Firma SANS SOUCIS. In den Jahren 1986-1989 habe ich eine weitere Ausbildung (Umschulungsmaßnahme) zur Steuerfachangestellen absolviert und habe diesen Beruf bis zu meiner Kankmeldung und damit verbundenen Beginn meiner Erwerbsunfähigkeit (September 1997) ausgeübt, in verschiedenen Steuerberatungsbüros und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Es folgten ab dem Jahre 1998 mehrmonatige Klinikaufenthalte u.a. in der psychosomatischen Klinik Bad Grönenbach (das Beste was mir passieren konnte, das Therapiekonzept war einmalig und ein Schnupperkursus in Menchlichkeit) und in der Wiegmannklinik, in Berlin (damals war sie noch in Berlin-Grunewald, heute ist sie in Berlin-Westend). Ich habe ein Sozialkompetenztraining im BFW Berlin absolviert und als die "akute Symptomatik" noch zu stark war (logisch, WIE SOLL Verhaltenstraining helfen Traumaitsierungen zu verarbeiten), ging es wieder in die Klinik nach Bad Grönenbach. Psychiatrieaufenthalte und Zwangseinweisungen, mit Flucht aus derselben und Untertauchen, bis zum Auslaufen des Beschlusses, inbegriffen.

Im Jahre 2001 bin ich rückwirkend ab 1999 berentet worden. Dieser Zustand besteht bis heute, wobei die letzten Weiterbewilligungen der Rente ohne ärztliche Begutachtung "nur nach Aktenlage" weiterbewilligt wurden, aufgrund der Retraumatisierungen seitens der Ärzte und professionellen Helfer. Mit dieser Rente lebe ich nunmehr seit knapp 10 Jahren auf HartzIV-Niveau. Beachte: auch wenn es HartzIV erst seit 2005 gibt, so ist DAS FINANZIELLE NIVEAU auf dem ich lebe DASSELBE (WIE es sich so lebt - 2010).  

Im Oktober 2008 bin ich, nachdem ich 26 Jahre Mietschuldenfrei in meiner Ein-Zimmerwohnung, in Berlin-Lichtenrade gelebt habe, nach Baden-Württemberg, in den Landkreis Calw, nach Nagold gezogen. Das Land Berlin hat die Umzugksosten (Spedition) aus gesundheitlichen Gründen, wegen meiner Retraumatisierungen in der kurzfristigen Vergangenheit und einer neuen Verdachtsdiagnose (Asperger Syndrom) übernommen. Zusätzlich bin ich in Berlin gestalkt worden, von einem Juristen, den ich in der Psychiatrie kennen gelernt habe, der dort einen Entzug machte. Es gab für mich also sehr viele Gründe einen neuen Lebensabschnitt hier in Baden-Württemberg zu beginnen und meine Traumaitsierungen und Retraumatisierungen in dieser für mich wunderbaren Umgebung, Umfeld und Infrastruktur zu verarbeiten und zu hoffen, das mir das gelingt. Bis heute habe ich das NICHT bereut.

Die Diagnose Borderline (s.a. Thomas Gruner: Über einige Aspekte der neueren Traumatherapien) ist bei mir erst sehr spät, mit 36 Jahren gestellt worden. Zuvor erhielt ich die Diagnose Hystrionische PSK, was ein klassischer Fehler ist. Wäre ich der Prüfungsfall gewesen, wäre jener Diagnostiker/Therapeut durch die Prüfung gefallen, weil er die darunter liegende Borderlinestruktur NICHT erkannt-, trotzdem er mich drei Monate lang täglich gesehen hat.

In meiner Kindheit hatte ich Hospitalismussymptome und Jactationen (-und diese hat Kind nicht, weil es besonders liebevolle Eltern hat), bis zu meinem 18 Lj. Die Hospitalismussymptome habe ich heute, aufgrund der in der kurfristigen Vergangenheit zugefügten Retraumatisierungen wieder, mal mehr oder weniger stark, wobei ich die Jactationen in der kurzfristigen Vergangenheit auch wieder hatte, als ich schwer retraumtisiert wurde.

Ich war noch nie verheiratet und habe keine Kinder. Auch habe ich noch nie eine Partnerschaft im üblichen Sinne gehabt. Meine Beziehungen waren sehr kurz. I. d. R. habe ich sie bei den kleinsten Verletzungen sofort abgebrochen, so wie eine Schnecke die Fühler einzieht, wenn man sie berührt (verletzt).

Alice Miller ihre Bücher habe ich leider erst im Jahre 2004 entdeckt, aber dank ihrer Begleitung bin ich in der Lage zu verstehen, Zusammenhänge herzustellen, meine Gefühle in Worte zu fassen, mir und meinen Gefühlen zu vertrauen und die Zusammenhänge zu verstehen, weil ich erkannt habe, dass jedes Wort, was sie schreibt wahr ist, anhand meiner eigenen Lebensgeschichte. Mein Körper (mein (machmal einzig wahrer) Zeuge, der meine wahre (Lebens- u. Kindheits-) Geschichte (also die Wahrheit) kennt), weist mir (durch seine in ihm unwiderruflich gespeicherten- u. mehr oder weniger unverarbeiteten u. verarbeiteten Gefühle/Emotionen) den Weg (weil mein Körper sich NICHT, durch NIEMANDEN betrügen lässt). Ihm kann ich vertrauen, weil mein Körper NICHT lügt.

Wer mehr über mich wissen möchte, liest mein aussagekräftiges Profil und die weiterführenden Links.

Ich antworte gerne auf Fragen, nur auf Ignoranz, Verdrängung und Selbstbetrug, auf meine Kosten, reagiere ich empfindlich. Mit ungerechtfertigten Schuldzuweisungen, Bagatellisierung, Ignoranz, Überheblichkeit und Abwertung kann ich sehr schlecht umgehen, bwz. diese Menschen ergreifen vor mir freiwilig die Flucht, weil jene kein Interesse daran haben, von mir gespiegelt und auf sich aufmerksam gemacht zu werden und weil jene i.d.R. vor Gefühlen und der Wahrheit ANGST haben.

Ich bin unbequem, weil ich die Wahrheit sage und benenne und ein fühlendes Wesen bin. Ich nehme das gerne in Kauf, weil alles andere meinem Verantwortungsgefühl und dem Leben (dem Lebendigen) widerspricht.

Was ich von Diagnosen halte, könnt ihr nachlesen in  Achtung! .

Ich bin von meinen Eltern geschlagen worden, nicht grün und blau, aber DAS IST NICHT relevant, wenn man geschlagen wird, WEIL DAS SCHLAGEN DAS Relavante IST. -mit dem Teppichklopfer auf den nackten Hintern, wobei die Hose von mir selbst heruntergezogen werden- und ich mich freiwillig über die Sessellehne beugen musste. Das potenziert die Demütigung in Sadismus. Mein Bruder wurde mit dem Kleiderbügel geschlagen. Und einen Tritt in den Hintern gab es auch, ebenso wie angeblich harmlose Klapse. Mein Bruder, der ein Jahr älter ist, hat seine Wut auf unsere Eltern auf mich, die Schwächere verschoben, was aus Kindersicht verständlich ist. Seine Wut habe ich in Form von Demütigungen, Quälereien und Schlägen erhalten, zusätzlich zu den verbalen Demütigungen und dem Liebesentzug meiner Eltern, auf deren Grudlage ich meine Hospitalismussymptome und Jactationen, seit ich ein Baby war, entwickelt habe. Aber auch als Erwachsener war er (mein Bruder) BIS HEUTE NICHT in der Lage ZU SEINEN HANDLUNGEN FREIWILLIG Stellung zu beziehen und sich auf Grundlage von Erkenntnis und Einsicht bei mir zu entschuldigen

(von meinen Eltern kann ich das ebensowenig erwarten, nicht einmal auf Ansprache sind sie bereit Einsicht zu zeigen, sie lassen lieber ihre eigenen Kinder für ihren Selbstbetrug zahlen, trotz einer Weiterentwicklung von inzwischen 47 Jahren. Bei manchen Menschen, bzw. vielen Menschen reichen eben auch 47 Jahre NICHT aus, aus Erfahrungen lernen zu wollen).

DAZU hätte es den SCHMERZ DER ERKENNTIS bedarft, aber DER wird ja, wie wir allseits wissen, VERMIEDEN. DESWEGEN weine ich ja auch die Tränen, welche die anderen schlucken.

Warum schützen die Therapeuten die Täter

Es FÄNGT IN DER KINDHEIT an








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